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Stadt Bamberg. Bd.7 1. Drittelband
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Stadt Bamberg. Bd.7 1. Drittelband ab 98 € als gebundene Ausgabe: Theuerstadt und östliche Stadterweiterungen. Untere Gärtnerei und nordöstliche Stadterweiterungen Stadt Bamberg. Aus dem Bereich: Bücher, Kunst & Musik,

Anbieter: hugendubel
Stand: 24.11.2020
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Stadt Bamberg. Bd.7 1. Drittelband
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Stadt Bamberg. Bd.7 1. Drittelband ab 98 EURO Theuerstadt und östliche Stadterweiterungen. Untere Gärtnerei und nordöstliche Stadterweiterungen Stadt Bamberg

Anbieter: ebook.de
Stand: 24.11.2020
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Die Kunstdenkmäler von Bayern / Stadt Bamberg 7...
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Aufgrund der Materialfülle war der Band Theuerstadt erneut zu teilen.Der erste Teilband umfasst die kirchlichen und die öffentlichen Bauten, einschließlich der beiden Friedhöfe und der Flurdenkmäler.Der zweite Teilband umfasst die Straßen und Plätze des Bearbeitungsgebiets in alphabetischer Reihenfolge.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Handbuch der Geschichte der evangelischen Kirch...
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Vor zwei Jahren wurde der zweite Band des 'Handbuchs der Geschichte der evangelischen Kirche in Bayern' vorgelegt. Darin wurde die Zeit des 19. und des 20. Jahrhunderts behandelt. Im jetzt erschienenen Band 1 wird die Geschichte 'Von den Anfängen des Christentums bis zum Ende des 18. Jahrhunderts' dargestellt. Das Gesamtwerk ist damit abgeschlossen. Geographischer Bezugsrahmen ist in beiden Bänden der Freistaat Bayern. Es waren also Gebiete zu erfassen, in denen die kirchlichen Entwicklungen unterschiedlich oder auch gegenläufig verliefen: das Herzogtum Bayern, das östliche Schwaben, das Herzogtum Pfalz - Neuburg, die Oberpfalz, Reichsstädte wie Augsburg, Nürnberg oder Regensburg, Mittel-, Ober- und Unterfranken, aber auch das erst 1920 zu Bayern gekommene Fürstentum Coburg. Da die evangelische Kirche auf den Entscheidungen der alten und der mittelalterlichen Kirche fusst, daran anknüpfte, sie veränderte und fortführte, wird in einem I. Kapitel die Geschichte des Christentums in Bayern von seinen Anfängen bis zum Ende des 15. Jahrhunderts behandelt. Die kritische Auseinandersetzung mit spätmittelalterlicher Theologie und Frömmigkeit ist hier ein Schwerpunkt. In einem II. Kapitel wird die Reformation behandelt - ein für dieses Handbuch besonders wichtiger Zeitabschnitt. Der höchst unterschiedlichen Entwicklung in den verschiedenen Territorien und Reichsstädten wird nachgegangen. Von der 'Konsolidierung des evangelischen Kirchenwesens' - etwa in Mittel- und Oberfranken - bis hin zur Gegenreformation - etwa in der Oberpfalz - reicht der Spannungsbogen im III. Kapitel. Im letzten, dem IV. Kapitel geht es um die Epoche nach dem Dreissigjährigen Krieg 'bis zum Ende des Alten Reiches'. Hier ist die Geschichte der Beziehungen zwischen Staat und Kirche genauso fortzuschreiben wie die von Theologie und Frömmigkeit. Pietismus und Aufklärung seien beispielhaft genannt. Auch in diesem Band wurde die Kunstgeschichte berücksichtigt, die sich bereits im Spätmittelalter als für die Reformation wichtiger Ausdruck kirchlichen Lebens erweist. Die Musikgeschichte wurde seit dem 16. Jahrhundert in ihrer Bedeutung für die evangelische Kirche analysiert. Auf die unterschiedlichen konfessionellen Gruppen wie Lutheraner und Reformierte wurde genauso eingegangen wie auf Sonderbewegungen, z. B. die Täufer oder den radikalen Pietismus. 18 Farbabbildungen sowie 44 Karten und Schwarzweissbilder wurden aufgenommen. Der Umfang beträgt insgesamt 704 Seiten. Dieser Band wurde von 18 Autoren verfasst und (wie Band 2) herausgegeben von Gerhard Müller (Erlangen), Horst Weigelt (Bamberg) und Wolfgang Zorn (Augsburg). G. M.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Polemik und Prophetie bei Liutprand von Cremona
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Quellenseminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Leo et catulus simul exterminabunt onagrum - 'Der Löwe und sein Welpe werden gemeinsam den Wildesel vertreiben.' In der Relatio de legatione Constantinopolitana des Liutprand von Cremona spielt dieser Satz eine entscheidende Rolle und bildet zugleich die Spitze einer thematischen Klimax, die die Niedertracht des byzantinischen Kaisers auf der einen, die Glorie des liudolfingisch-ottonischen Herrscherhauses auf der anderen Seite darzulegen beabsichtigt. Was auf den ersten Blick trivial erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als überaus vielschichtig und fassettenreich. Bischof Liutprand, der zwecks der Vermittlung einer kaiserlichen Heirat nach Konstantinopel geschickt worden war, gibt in den Kapitel 39-41 nicht nur einen weiteren unmissverständlichen Eindruck seiner politischen Loyalität, sondern transferiert eine byzantinische Apokalyptik in den katholischen Westen, die dort bis dahin weitgehend unbekannt war. Seit dem neunzehnten Jahrhundert wurde der Gesandtschaftsbericht des Cremonenser Bischofs unter dem Gesichtspunkt seiner historischen Authentizität betrachtet. Zeitweise sogar, als für die Geschichtswissenschaft nicht zu gebrauchen, abgetan, fand in diesem vornehmlich die Polemik des Verfassers gegen den byzantinischen Kaiser Nikephoros II. Phokas Beachtung. Allzu häufig wurden hierbei Liutprands Beschwerden über die byzantinischen Speisen als pars pro toto zitiert. Die Darlegung, Kommentierung und Interpretation griechischer und römischer Visiones fanden in der Forschung dagegen wenig Aufmerksamkeit. Einzig Johannes Koder und Thomas Weber (Liutprand von Cremona in Konstantinopel. Untersuchungen zum griechischen Sprachschatz und zu realienkundlichen Aussagen in seinen Werken), sowie der 2000 erschienener Aufsatz von Wolfgang Brandes 'Liudprand von Cremona (Legatio Cap. 39-41) und eine bisher unbeachtete west-östliche Korrespondenz über die Bedeutung des Jahres 1000 A. D.' beschäftigten sich eingehender mit der Problematik der Prophetie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Polemik und Prophetie bei Liutprand von Cremona
8,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Quellenseminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Leo et catulus simul exterminabunt onagrum - 'Der Löwe und sein Welpe werden gemeinsam den Wildesel vertreiben.' In der Relatio de legatione Constantinopolitana des Liutprand von Cremona spielt dieser Satz eine entscheidende Rolle und bildet zugleich die Spitze einer thematischen Klimax, die die Niedertracht des byzantinischen Kaisers auf der einen, die Glorie des liudolfingisch-ottonischen Herrscherhauses auf der anderen Seite darzulegen beabsichtigt. Was auf den ersten Blick trivial erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als überaus vielschichtig und fassettenreich. Bischof Liutprand, der zwecks der Vermittlung einer kaiserlichen Heirat nach Konstantinopel geschickt worden war, gibt in den Kapitel 39-41 nicht nur einen weiteren unmissverständlichen Eindruck seiner politischen Loyalität, sondern transferiert eine byzantinische Apokalyptik in den katholischen Westen, die dort bis dahin weitgehend unbekannt war. Seit dem neunzehnten Jahrhundert wurde der Gesandtschaftsbericht des Cremonenser Bischofs unter dem Gesichtspunkt seiner historischen Authentizität betrachtet. Zeitweise sogar, als für die Geschichtswissenschaft nicht zu gebrauchen, abgetan, fand in diesem vornehmlich die Polemik des Verfassers gegen den byzantinischen Kaiser Nikephoros II. Phokas Beachtung. Allzu häufig wurden hierbei Liutprands Beschwerden über die byzantinischen Speisen als pars pro toto zitiert. Die Darlegung, Kommentierung und Interpretation griechischer und römischer Visiones fanden in der Forschung dagegen wenig Aufmerksamkeit. Einzig Johannes Koder und Thomas Weber (Liutprand von Cremona in Konstantinopel. Untersuchungen zum griechischen Sprachschatz und zu realienkundlichen Aussagen in seinen Werken), sowie der 2000 erschienener Aufsatz von Wolfgang Brandes 'Liudprand von Cremona (Legatio Cap. 39-41) und eine bisher unbeachtete west-östliche Korrespondenz über die Bedeutung des Jahres 1000 A. D.' beschäftigten sich eingehender mit der Problematik der Prophetie.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 24.11.2020
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Handbuch der Geschichte der evangelischen Kirch...
46,30 € *
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Vor zwei Jahren wurde der zweite Band des 'Handbuchs der Geschichte der evangelischen Kirche in Bayern' vorgelegt. Darin wurde die Zeit des 19. und des 20. Jahrhunderts behandelt. Im jetzt erschienenen Band 1 wird die Geschichte 'Von den Anfängen des Christentums bis zum Ende des 18. Jahrhunderts' dargestellt. Das Gesamtwerk ist damit abgeschlossen. Geographischer Bezugsrahmen ist in beiden Bänden der Freistaat Bayern. Es waren also Gebiete zu erfassen, in denen die kirchlichen Entwicklungen unterschiedlich oder auch gegenläufig verliefen: das Herzogtum Bayern, das östliche Schwaben, das Herzogtum Pfalz - Neuburg, die Oberpfalz, Reichsstädte wie Augsburg, Nürnberg oder Regensburg, Mittel-, Ober- und Unterfranken, aber auch das erst 1920 zu Bayern gekommene Fürstentum Coburg. Da die evangelische Kirche auf den Entscheidungen der alten und der mittelalterlichen Kirche fußt, daran anknüpfte, sie veränderte und fortführte, wird in einem I. Kapitel die Geschichte des Christentums in Bayern von seinen Anfängen bis zum Ende des 15. Jahrhunderts behandelt. Die kritische Auseinandersetzung mit spätmittelalterlicher Theologie und Frömmigkeit ist hier ein Schwerpunkt. In einem II. Kapitel wird die Reformation behandelt - ein für dieses Handbuch besonders wichtiger Zeitabschnitt. Der höchst unterschiedlichen Entwicklung in den verschiedenen Territorien und Reichsstädten wird nachgegangen. Von der 'Konsolidierung des evangelischen Kirchenwesens' - etwa in Mittel- und Oberfranken - bis hin zur Gegenreformation - etwa in der Oberpfalz - reicht der Spannungsbogen im III. Kapitel. Im letzten, dem IV. Kapitel geht es um die Epoche nach dem Dreißigjährigen Krieg 'bis zum Ende des Alten Reiches'. Hier ist die Geschichte der Beziehungen zwischen Staat und Kirche genauso fortzuschreiben wie die von Theologie und Frömmigkeit. Pietismus und Aufklärung seien beispielhaft genannt. Auch in diesem Band wurde die Kunstgeschichte berücksichtigt, die sich bereits im Spätmittelalter als für die Reformation wichtiger Ausdruck kirchlichen Lebens erweist. Die Musikgeschichte wurde seit dem 16. Jahrhundert in ihrer Bedeutung für die evangelische Kirche analysiert. Auf die unterschiedlichen konfessionellen Gruppen wie Lutheraner und Reformierte wurde genauso eingegangen wie auf Sonderbewegungen, z. B. die Täufer oder den radikalen Pietismus. 18 Farbabbildungen sowie 44 Karten und Schwarzweißbilder wurden aufgenommen. Der Umfang beträgt insgesamt 704 Seiten. Dieser Band wurde von 18 Autoren verfaßt und (wie Band 2) herausgegeben von Gerhard Müller (Erlangen), Horst Weigelt (Bamberg) und Wolfgang Zorn (Augsburg). G. M.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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Polemik und Prophetie bei Liutprand von Cremona
11,30 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Quellenseminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Leo et catulus simul exterminabunt onagrum - 'Der Löwe und sein Welpe werden gemeinsam den Wildesel vertreiben.' In der Relatio de legatione Constantinopolitana des Liutprand von Cremona spielt dieser Satz eine entscheidende Rolle und bildet zugleich die Spitze einer thematischen Klimax, die die Niedertracht des byzantinischen Kaisers auf der einen, die Glorie des liudolfingisch-ottonischen Herrscherhauses auf der anderen Seite darzulegen beabsichtigt. Was auf den ersten Blick trivial erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als überaus vielschichtig und fassettenreich. Bischof Liutprand, der zwecks der Vermittlung einer kaiserlichen Heirat nach Konstantinopel geschickt worden war, gibt in den Kapitel 39-41 nicht nur einen weiteren unmissverständlichen Eindruck seiner politischen Loyalität, sondern transferiert eine byzantinische Apokalyptik in den katholischen Westen, die dort bis dahin weitgehend unbekannt war. Seit dem neunzehnten Jahrhundert wurde der Gesandtschaftsbericht des Cremonenser Bischofs unter dem Gesichtspunkt seiner historischen Authentizität betrachtet. Zeitweise sogar, als für die Geschichtswissenschaft nicht zu gebrauchen, abgetan, fand in diesem vornehmlich die Polemik des Verfassers gegen den byzantinischen Kaiser Nikephoros II. Phokas Beachtung. Allzu häufig wurden hierbei Liutprands Beschwerden über die byzantinischen Speisen als pars pro toto zitiert. Die Darlegung, Kommentierung und Interpretation griechischer und römischer Visiones fanden in der Forschung dagegen wenig Aufmerksamkeit. Einzig Johannes Koder und Thomas Weber (Liutprand von Cremona in Konstantinopel. Untersuchungen zum griechischen Sprachschatz und zu realienkundlichen Aussagen in seinen Werken), sowie der 2000 erschienener Aufsatz von Wolfgang Brandes 'Liudprand von Cremona (Legatio Cap. 39-41) und eine bisher unbeachtete west-östliche Korrespondenz über die Bedeutung des Jahres 1000 A. D.' beschäftigten sich eingehender mit der Problematik der Prophetie.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 24.11.2020
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Polemik und Prophetie bei Liutprand von Cremona
6,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Mittelalter, Frühe Neuzeit, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte), Veranstaltung: Quellenseminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Leo et catulus simul exterminabunt onagrum - 'Der Löwe und sein Welpe werden gemeinsam den Wildesel vertreiben.' In der Relatio de legatione Constantinopolitana des Liutprand von Cremona spielt dieser Satz eine entscheidende Rolle und bildet zugleich die Spitze einer thematischen Klimax, die die Niedertracht des byzantinischen Kaisers auf der einen, die Glorie des liudolfingisch-ottonischen Herrscherhauses auf der anderen Seite darzulegen beabsichtigt. Was auf den ersten Blick trivial erscheint, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als überaus vielschichtig und fassettenreich. Bischof Liutprand, der zwecks der Vermittlung einer kaiserlichen Heirat nach Konstantinopel geschickt worden war, gibt in den Kapitel 39-41 nicht nur einen weiteren unmissverständlichen Eindruck seiner politischen Loyalität, sondern transferiert eine byzantinische Apokalyptik in den katholischen Westen, die dort bis dahin weitgehend unbekannt war. Seit dem neunzehnten Jahrhundert wurde der Gesandtschaftsbericht des Cremonenser Bischofs unter dem Gesichtspunkt seiner historischen Authentizität betrachtet. Zeitweise sogar, als für die Geschichtswissenschaft nicht zu gebrauchen, abgetan, fand in diesem vornehmlich die Polemik des Verfassers gegen den byzantinischen Kaiser Nikephoros II. Phokas Beachtung. Allzu häufig wurden hierbei Liutprands Beschwerden über die byzantinischen Speisen als pars pro toto zitiert. Die Darlegung, Kommentierung und Interpretation griechischer und römischer Visiones fanden in der Forschung dagegen wenig Aufmerksamkeit. Einzig Johannes Koder und Thomas Weber (Liutprand von Cremona in Konstantinopel. Untersuchungen zum griechischen Sprachschatz und zu realienkundlichen Aussagen in seinen Werken), sowie der 2000 erschienener Aufsatz von Wolfgang Brandes 'Liudprand von Cremona (Legatio Cap. 39-41) und eine bisher unbeachtete west-östliche Korrespondenz über die Bedeutung des Jahres 1000 A. D.' beschäftigten sich eingehender mit der Problematik der Prophetie.

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