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Historische Kriminalfälle
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Der renommierte Autor Udo Bürger, der sich schon mit der Kriminalhistorie im Rheinland, in Westfalen, Hessen und Baden beschäftigt hat, nimmt nun Bayern aufs Korn. Mit Detailgenauigkeit und erzählerischem Vermögen berichtet er von dramatischen Kriminalfällen in Franken und Schwaben, die mit der Höchststrafe - dem Tod auf dem Schafott - endeten.Das Buch bietet erstmalig eine vollständige Dokumentation aller Hinrichtungen (116) zwischen 1815 und 1936, die u. a. in Nürnberg, Würzburg, Bayreuth, Ansbach, Bamberg, Aschaffenburg und Schweinfurt sowie in Augsburg, Kempten, Memmingen, Aichach und Friedberg vorgenommen wurden. Dabei lagen Kriminalfälle zugrunde, die so schwerwiegend waren, dass von den bayerischen Monarchen bzw. den staatlichen Behörden keine Begnadigung gewährt wurde. Die Vollstreckung der Todesurteile erfolgte noch bis 1861 vor Publikum auf öffentlichen Plätzen.Die Motive der Täter und den Tathergang beschreibend, gibt Udo Bürger Einblicke in das soziale und wirtschaftliche Leben des 19. Jahrhunderts und dessen Abgründe. Ein mitreißender Ausflug in die bayerische Kriminalhistorie.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Historische Kriminalfälle
17,40 € *
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Der renommierte Autor Udo Bürger, der sich schon mit der Kriminalhistorie im Rheinland, in Westfalen, Hessen und Baden beschäftigt hat, nimmt nun Bayern aufs Korn. Mit Detailgenauigkeit und erzählerischem Vermögen berichtet er von dramatischen Kriminalfällen in Franken und Schwaben, die mit der Höchststrafe - dem Tod auf dem Schafott - endeten.Das Buch bietet erstmalig eine vollständige Dokumentation aller Hinrichtungen (116) zwischen 1815 und 1936, die u. a. in Nürnberg, Würzburg, Bayreuth, Ansbach, Bamberg, Aschaffenburg und Schweinfurt sowie in Augsburg, Kempten, Memmingen, Aichach und Friedberg vorgenommen wurden. Dabei lagen Kriminalfälle zugrunde, die so schwerwiegend waren, dass von den bayerischen Monarchen bzw. den staatlichen Behörden keine Begnadigung gewährt wurde. Die Vollstreckung der Todesurteile erfolgte noch bis 1861 vor Publikum auf öffentlichen Plätzen.Die Motive der Täter und den Tathergang beschreibend, gibt Udo Bürger Einblicke in das soziale und wirtschaftliche Leben des 19. Jahrhunderts und dessen Abgründe. Ein mitreißender Ausflug in die bayerische Kriminalhistorie.

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Ursachen und Gründe für das Verhältnis direkter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die direkten und indirekten Steuern in der EU analysiert. Zunächst werden die Begriffe definiert, die aktuelle Situation betrachtet und das Verhältnis der direkten und indirekten Steuern in der EU erarbeitet. Darauffolgend werden die Ursachen und Gründe für die unterschiedlichen Steuerverhältnisse in der EU analysiert. Unsere heutige globalisierte Welt ist charakterisiert durch den technologischen Wandel und Digitalisierung sowie einem enormen Wettbewerbs- und Konkurrenzdruck. Auf internationaler Basis hält sich die EU durch den europäischen Binnenmarkt, welcher mit ca. 500 Millionen Einwohnern den größten Binnenmarkt weltweit darstellt, konkurrenzfähig. Um die Funktionalität des Binnenmarktes gewähren zu können, mussten auf EU-Ebene sowie auf Mitgliedstaaten-Ebene Standards festgelegt und Anforderungen gestellt werden, wozu auch Steuern und steuerliche Anpassungen gehören. Teil dessen sind die direkten und indirekten Steuern, von denen jeder EU-Bürger beeinflusst wird und die jeweiligen Auswirkungen wahrnehmen kann. Bei genauerer Betrachtung ist zu erkennen, dass sich innerhalb der EU deutliche Unterschiede auf dieser Ebene entwickelt haben, vor allem im Vergleich der alten EU-Staaten und derer, die erst ab 2004 durch die EU-Osterweiterung aufgenommen wurden. Daher stellt sich die Frage, was die Ursachen und vor allem welche Motive die neuen EU-Staaten für die Einsetzung der direkten und indirekten Steuern in diesem Verhältnis haben?

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Ursachen und Gründe für das Verhältnis direkter...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Arbeit werden die direkten und indirekten Steuern in der EU analysiert. Zunächst werden die Begriffe definiert, die aktuelle Situation betrachtet und das Verhältnis der direkten und indirekten Steuern in der EU erarbeitet. Darauffolgend werden die Ursachen und Gründe für die unterschiedlichen Steuerverhältnisse in der EU analysiert. Unsere heutige globalisierte Welt ist charakterisiert durch den technologischen Wandel und Digitalisierung sowie einem enormen Wettbewerbs- und Konkurrenzdruck. Auf internationaler Basis hält sich die EU durch den europäischen Binnenmarkt, welcher mit ca. 500 Millionen Einwohnern den größten Binnenmarkt weltweit darstellt, konkurrenzfähig. Um die Funktionalität des Binnenmarktes gewähren zu können, mussten auf EU-Ebene sowie auf Mitgliedstaaten-Ebene Standards festgelegt und Anforderungen gestellt werden, wozu auch Steuern und steuerliche Anpassungen gehören. Teil dessen sind die direkten und indirekten Steuern, von denen jeder EU-Bürger beeinflusst wird und die jeweiligen Auswirkungen wahrnehmen kann. Bei genauerer Betrachtung ist zu erkennen, dass sich innerhalb der EU deutliche Unterschiede auf dieser Ebene entwickelt haben, vor allem im Vergleich der alten EU-Staaten und derer, die erst ab 2004 durch die EU-Osterweiterung aufgenommen wurden. Daher stellt sich die Frage, was die Ursachen und vor allem welche Motive die neuen EU-Staaten für die Einsetzung der direkten und indirekten Steuern in diesem Verhältnis haben?

Anbieter: buecher
Stand: 30.09.2020
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Die Diktatur der Optimisten
48,00 € *
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Wie misst du den Erfolg?Er bedeutet, häufig und viel zu lachen,die Achtung von intelligenten Menschen zu gewinnen,die Wertschätzung ehrlicher Kritiker zu gewinnenund den Betrug falscher Freunde aushalten zu können,Schönheit schätzen zu können,das Beste in anderen sehen und finden zu können,die Welt ein wenig besser zurückzulassen,sei dies nun durch ein gesundes Kind,ein blühendes Gartenbeet,eine soziale Tat oder eine gut gemachte Arbeit,zu wissen, dass es einem anderen Menschenfreier und leichter ums Herz war,weil du gelebt hast das heißt: Erfolg gehabt zu haben (Pastor Charles Swindoll).Was ist Erfolg? Wer beurteilt den Erfolg? Was bringt Erfolg?Überlegungen und Anregungen, die eng mit der Thematik Motivation zusammenhängen, denn wozu sollte ein Mensch motiviert sein, wenn er nicht in gewisser Weise Erfolg anstrebt?Dabei lässt sich nicht klar definieren, was eigentlich unter Erfolg verstanden werden kann. Erfolg kann sich in einem wunderschönen Haus, einem schnellen Auto oder sonstigen Prestigeobjekten äußern. Eine berufliche Spitzenkarriere hingelegt zu haben, Träger eines gesellschaftlich anerkannten politischen oder sozialen (Ehren-)Amtes zu sein oder in der Rolle als Hausfrau und Mutter aufzugehen, kann ebenso Erfolg bedeuten. Erfolgreich mag besonders gelten, wer von anderen Menschen bewundert und bestätigt wird. Wer anderen zur Bereicherung wird: Wenn auch nur einem einzigen Menschen durch meine Tätigkeit, mein Wirken [...] ein Nutzen gegeben wird, bin ich erfolgreich! Letztendlich entscheidet über den Erfolg jedoch der einzelne Mensch für sich persönlich, geprägt durch seine Selbstachtung und Ethik. [...] vor dem Spiegel geradestehen können und seinen Erfolg nach eigenen Wertmaßstäben bemessen, das schafft die Chance auf ein erfülltes Leben. Was der eine Mensch als erfolgreich betrachtet, mag den anderen vielleicht frappieren Ansichtssache, je nach den individuellen Wertmaßstäben. Es zählt die Beurteilung des Lebens: erfüllt oder unerfüllt?Oft lässt sich der Mensch dabei täuschen. Von der Gesellschaft, die sich anmaßt festzulegen, wann ein Mensch das Prädikat erfolgreich verdient hat, von den Mitmenschen, die Sympathie und Antipathie nach dem individuellen Erfolg oder Misserfolg verteilen, von sich selbst, wenn sich die Selbstakzeptanz und liebe am erfolgreichen oder erfolglosen Leben ausrichtet.Die Ethik der Selbsttäuschung gerät in das Dilemma, in eine Ethik der Selbst[ver]führung zu münden. Um der Gefahr zu entgehen, sich persönliche Schwächen oder Niederlagen eingestehen zu müssen, ist der Mensch verführt, Verdrängungsmechanismen in Form der Leugnung oder Schmälerung zu aktivieren oder sich in verführerische Motivationsangebote zu flüchten. Im Grunde erreicht er damit, dass er die Selbstführung aus seinen Händen gibt und anderen Personen die Macht verleiht, das eigene Leben zu regieren. Dies alles für den Preis der Wertschätzung von außen und der Motivationssteigerung.All jene Überlegungen gilt es in die Auseinandersetzung mit der folgenden Ausarbeitung zum Thema: Die Diktatur der Optimisten Die Philosophie der Motivationstrainer in der vergleichenden Gegenüberstellung zu den psychotherapeutischen Ansätzen von Carl R. Rogers und Frederick S. Perls und ein Rekurs auf den schulischen Kontext einzubeziehen.Zu Beginn der Arbeit werden die Grundzüge und Begrifflichkeiten, die sich inhaltlich um den Aspekt der Motivation gruppieren, geklärt: Erläuterung der Motive, die die Ausgangsbasis zur Entstehung motivationaler Beding...

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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Historische Kriminalfälle
16,90 € *
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Der renommierte Autor Udo Bürger, der sich schon mit der Kriminalhistorie im Rheinland, in Westfalen, Hessen und Baden beschäftigt hat, nimmt nun Bayern aufs Korn. Mit Detailgenauigkeit und erzählerischem Vermögen berichtet er von dramatischen Kriminalfällen in Franken und Schwaben, die mit der Höchststrafe - dem Tod auf dem Schafott - endeten.Das Buch bietet erstmalig eine vollständige Dokumentation aller Hinrichtungen (116) zwischen 1815 und 1936, die u. a. in Nürnberg, Würzburg, Bayreuth, Ansbach, Bamberg, Aschaffenburg und Schweinfurt sowie in Augsburg, Kempten, Memmingen, Aichach und Friedberg vorgenommen wurden. Dabei lagen Kriminalfälle zugrunde, die so schwerwiegend waren, dass von den bayerischen Monarchen bzw. den staatlichen Behörden keine Begnadigung gewährt wurde. Die Vollstreckung der Todesurteile erfolgte noch bis 1861 vor Publikum auf öffentlichen Plätzen.Die Motive der Täter und den Tathergang beschreibend, gibt Udo Bürger Einblicke in das soziale und wirtschaftliche Leben des 19. Jahrhunderts und dessen Abgründe. Ein mitreißender Ausflug in die bayerische Kriminalhistorie.

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Stand: 30.09.2020
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Soziale Ordnungen im Spiegel der Märchen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: 1,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Veranstaltung: S: Märchen als volkskundliche Erzählform: Forschungsgeschichte, Typen und Motive, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auf der anderen Seite sind es jedoch Menschen, die Märchen gestalten, erzählen und tradieren. Reale Menschen mit einem realen Leben in einer realen Welt. Es ist geradezu unvorstellbar, dass diese ihre soziale Wirklichkeit nicht in die Erzählinhalte einbringen.Mit genau dieser Thematik beschäftigt sich die vorliegende Arbeit, die den Titel "Soziale Ordnungen im Spiegel der Märchen" trägt. Da es sich dabei um ein sehr weites Forschungsfeld handelt, wird versucht, sich unter möglichst unterschiedlichen Aspekten mit der Fragestellung auseinanderzusetzen.So soll in einem ersten Punkt zunächst das bereits angesprochene Problem der Realitätsbezüge untersucht werden. (...)Das zweite Kapitel setzt sich mit dem sozialen Milieu im Märchen und dem der Erzähler beziehungsweise Hörer auseinander. (...) Anhand unterschiedlicher Beispiele soll gezeigt werden, dass sich das soziale Milieu der Trägergruppen sowohl in der Charakterisierung des Helden als auch in der Beschreibung des täglichen Lebens und in der Darstellung der höfischen Welt im Märchen widerspiegelt.Zentrales Thema sehr vieler Märchen ist der soziale Aufstieg des Helden. Ob dieser König wird oder lediglich ein eigenes Grundstück bekommt, hängt wiederum von der sozialen Wirklichkeit der Märchenträger ab. Je größer die gesellschaftliche Not, desto realistischer wird der soziale Aufstieg in der Regel dargestellt.Im vierten Punkt der Arbeit geht es um sozialkritische Aspekte im Märchen. Anhand der Märchenvarianten vom starken Hans, vom Gevatter Tod und von der klugen Bauerntochter soll exemplarisch gezeigt werden, dass sowohl direkte als auch indirekte Kritik an bestehenden gesellschaftlichen Verhältnissen zentraler Bestandteil vieler Märchen ist. Mit der Frage, warum in einigen Sammlungen sozialkritische Aspekte nicht aufgenommen oder im Nachhinein abgeschwächt wurden, beschäftigt sich dabei ein eigener Abschnitt.Der letzte Punkt setzt sich schließlich mit der Sozialisation im und durch das Märchen auseinander. Dabei geht es insbesondere um die Frage, inwieweit im Märchen die persönliche Entwicklung des Helden thematisiert wird. Zudem soll gezeigt werden, wie Märchen seit dem 17. Jahrhundert als Sozialisationsmittel eingesetzt wurden und werden

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Stand: 30.09.2020
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Einfluss von Motiven und Motivierungspotentiale...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Pädagogik - Erwachsenenbildung, Note: 1,3, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Wirtschaftspädagogik), Veranstaltung: Forschungsfragen der Wirtschaftspädagogik, 23 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: "Lernen am Arbeitsplatz erfordert vom Auszubildenden eine besonders hohe Lern- und Arbeitsmotivation" (FORUM FÜR AUSBILDERINNEN 2007). Doch was ist eigentlich Motivation und von welchen Faktoren ist sie abhängig? Diesen Fragen geht diese Arbeit nach und versucht zu erklären, inwieweit sich verschiedene Motive von Auszubildenden und die jeweils korrespondierenden Motivierungspotenziale ihrer Tätigkeit auf die Motivation von Auszubildenden auswirken.Ein Verständnis über diese Zusammenhänge von persönlichen Motiven von Auszubildenden und den Motivierungspotenzialen, welche ihre Tätigkeiten mit sich bringen, ist von großer Bedeutung, insbesondere wenn es darum geht, Ausbildungsarrangements zu gestalten. Dabei kann eine solche Betrachtungsweise auch dazu führen, dass vom Auszubildenden nicht immer mehr gefordert wird, sondern unter Umständen auch darüber nachgedacht wird, welche anderen Einflüsse sich neben den spezifischen personenbezogenen Größen auf die Motivation auswirken. Eine Analyse dieser Strukturen bietet schließlich eine Grundlage, um Ausbildungssituationen zu verbessern.Die Hauptaufgabe dieser Arbeit in diesem Kontext ist die Operationalisierung der persönlichen Motive und ihrer Motivierungspotenziale. Diese Operationalisierung wird im Rahmen einer Sekundärdatenanalyse durchgeführt. Die Daten stammen aus einer Studie der Universität Bamberg, in der die Ausbildungssituation bei der ZF Sachs AG untersucht wurde. Aufgrund der vorliegenden Datenlage und den Restriktionen bezüglich des Umfangs der Arbeit werden sich die Betrachtungen dieser Arbeit auf das Leistungs- und Anschlussmotiv, sowie auf das leistungsthematische- und anschlussthematische Motivierungspotenzial und ihre Auswirkungen auf die Motivation beschränken.Dazu werden im zweiten Teil dieser Arbeit zunächst die theoretischen Grundlagen für eine fundierte Betrachtung der Motivation von Auszubildenden gelegt. Diese Vorgehensweise bedarf zunächst der genaueren Beschreibung der Begriffe Motivation, Motiv und Motivierungspotentiale der Arbeit. Auf dieser theoretischen Basis aufbauend, wird im dritten Teil versucht, aus den vorliegenden Daten diese theoretischen Konstrukte zu operationalisieren und in ein Strukturgleichungsmodell überzuleiten. Im letzen Kapitel erfolgt schließlich eine kritische Betrachtung der Ergebnisse sowie ein Ausblick auf weitere mögliche Forschungsarbeiten.

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Stand: 30.09.2020
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Sklavenfürsorge im Römischen Reich
48,00 € *
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Welche Arten privater und öffentlicher Fürsorgemaßnahmen für Sklaven sind im Westen des Römischen Reiches nachweisbar und welche Motive verbergen sich dahinter? Diesen beiden Fragen geht die Untersuchung anhand der juristischen und literarischen Quellen systematisch nach und konzentriert sich dabei auf die Zeit vom 1. Jhd. v.Chr. bis zum 3. Jhd. n.Chr. Der Fürsorgebegriff wird bewußt weit gefaßt und berücksichtigt möglichst alle Maßnahmen, die den Sklaven in ihrem Lebens- und Arbeitsalltag zugutekamen. Dabei setzt sich die Arbeit mit zentralen Problemen der römischen Gesellschaftsgeschichte auseinander und arbeitet die grundlegende Bedeutung von humanitas und utilitas für die Sklavenfürsorge heraus.Stefan Knoch ist stellvertretender Leiter der Staatsbibliothek Bamberg. Mit der antiken Sklaverei beschäftigt er sich seit seiner Mitarbeit im Projekt Forschungen zur antiken Sklaverei der Mainzer Akademie der Wissenschaften und der Literatur ab Ende der 1990er Jahre. Er war Mitglied des DFG-Graduiertenkollegs Sklaverei - Knechtschaft und Frondienst - Zwangsarbeit und wurde mit der Erstauflage dieser Arbeit an der Universität Trier promoviert.Stimmen zum Buch:"Vom Blickwinkel der Alten Geschichte aus betrachtet, beweist das Buch den Reichtum an Informationen, den die juristischen Quellen über den Alltag im kaiserzeitlichen Rom zu bieten haben, sofern man sich mit den Eigenheiten des Diskurses bei den römischen Juristen (und der rechtshistorischen Forschung) vertraut macht, dem Rechtshistoriker eröffnet sich der faszinierende (und oftmals das juristische Problem erhellende) soziale Hintergrund, in den die juristischen Diskussionen eingebettet waren. Beide Disziplinen können von ähnlichen Arbeiten nur profitieren." (Richard Gamauf, Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte, 124 Bd./2007)"Knochs Arbeit ist ein schönes Beispiel für den Gewinn, welcher aus Disziplinen übergreifender Forschung gezogen werden kann. Für die Sozialgeschichte der römischen Antike hat Knoch zahlreiche interessante Details zu Tage gefördert, die unser Bild vom Alltagsleben der Sklaven facettenreicher gestalten, Rechtshistoriker werden mit Nutzen auf dieses Werk zurückgreifen, wenn sie die patria/dominica potestas in ihrem sozialen Rahmen besser verstehen lernen wollen." (Richard Gamauf, Gymnasium Bd. 114, Heft 3, Mai 2007) The author of this volume uses legal and literary sources to investigate private and public measures for the welfare of slaves in the Western Roman Empire (1st century BC to 3rd century AD). The concept of welfare is deliberately taken to cover a broad range of topics and intends to take into account all possible measures which were devised for the good of slaves in their work and their everyday lives. At the same time the study engages with central problems of Roman social history, especially with the much-disputed question of the concepts of humanitas and utilitas.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.09.2020
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