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Buch - Lesemäuschen: Wenn kleine Tiere träumen...
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Kurze Gutenachtgeschichten - eine auf jeder Doppelseite - ideal zum Vorlesen für die kleinsten Lesemäuschen. Vor allem die kleinen Tierfreunde werden daran Gefallen finden, denn in jeder Geschichte spielen Tiere eine wichtige Rolle. Die Zuhörer erfahren, wie die Katzenmama auch dem letzten ihrer Katzenkinder beim Einschlafen hilft, und wie die wilde Affenbande zur Ruhe findet. Sie erleben mit, wie alle Tiere des Bauernhofs einschlummern und wie die Pinguine Besuch vom Sandmännchen bekommen. Für jedes Buchmäuschen ist bestimmt eine Lieblingsgeschichte zum Träumen dabei.Lesemäuschen bietet Vorlesebücher mit zehn abwechslungsreichen Geschichten für Kinder ab 2 Jahren. Und Lesemäuschen bietet kleinen Lesern noch viel mehr: A) Großes wimmeliges Panoramabild zum Ausklappen, das auf Fantasiereise einlädt! B) Kleine Lesemäuschen-Bildergeschichte mit eingängigen Reimen!Das Lesemäuschen hört gern zuund schaut ins Buch, genau wie du.Liest jemand etwas daraus vor,spitzt es sein Lesemäuschenohr.Das Lesemäuschen winkt dir zu:Lesen wir beide, ich und du?Jetzt kommt ein Bild, das ist schön groß.Klapp doch mal um, na los!Denn Bilder schauen können kleineLesemäuschen schon alleine!Moser, AnnetteAnnette Moser (geboren 1978 in Hamburg) studierte Kunstgeschichte und Germanistik in Bamberg und in Rom. Danach arbeitete sie mehrere Jahre als Lektorin in einem Kinder- und Jugendbuchverlag. Sich selbst Geschichten auszudenken, war schon immer ihr Traum. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Landshut und widmet sich ganz dem Schreiben.Scharff-Kniemeyer, MarlisMarlis Scharff-Kniemeyer wurde 1949 geboren. Sie studierte Fotografie und arbeitete einige Jahre als Fotografin in der Schweiz und auch in Deutschland. Den Wunsch, ihre Umwelt auch illustrativ einzufangen, erfüllte sie sich durch ein Grafikstudium. Seit 1984 illustriert sie viele Kinderbücher und lebt heute in Frankfurt am Main.

Anbieter: myToys
Stand: 24.11.2020
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Im Zaubergarten
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Nichts gleicht meinem Glücke - unterwegs mit Thomas MannIn der Form einer literarischen Topographie führt Dirk Heißerer in diesem Buch an all die Orte in München und Bayern, die für Thomas Mann wichtig waren: zu den Wohnungen in Schwabing, dem Haus im Zaubergarten des Herzogparks, zu den Sommerhäusern und Feriensitzen und an die Orte, die im literarischen Werk eine besondere Rolle spielen. Die innige Verbindung von Leben und Werk bei Thomas Mann eröffnet einen neuen, überraschenden Zugang zu diesem großen Schriftsteller. Thomas Mann (18751955) hat fast die Hälfte seines Lebens in München und dem notorisch wundervollen oberbayerischen Umland verbracht. Dirk Heißerer verfolgt die Stationen, beginnend mit den Schwabinger Verstecken, den ersten eigenen Wohnungen, über die noblen Landsitze bis zur herrschaftlichen Villa in der Poschingerstraße am Münchener Herzogpark, und geht dabei der engen Verbindung von Leben und Werk bei Thomas Mann nach. Die Karikatur des Münchener Hopfenhändlers Alois Permaneder aus Buddenbrooks (1901) kennt heute die ganze Welt. Heißerer zeigt Schauplätze, die im Werk eine wichtige Rolle spielen, vom Tod in Venedig bis zum München-Roman Doktor Faustus. Nach vielen Studien über die Jugendzeit in Lübeck und über seine Exiljahre in Zürich und Amerika wird in Heißerers literarischer Topographie die für Thomas Mann so wichtige bayerische Zeit zwischen 1894 und 1933 ausführlich dargestellt. Die wichtigsten Orte: München, Utting am Ammersee, Tegernsee, Prien, Chiemsee, Rosenheim, Achensee, Weßling, Schloß Linderhof, Seeshaupt, Starnberger See, Feldafing, Oberammergau, Kloster Ettal, Weilheim, Polling, Bad Kreuth, Garmisch-Partenkirchen, Erlangen, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Ansbach, Bamberg, Bayreuth und Coburg

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Im Zaubergarten
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Nichts gleicht meinem Glücke - unterwegs mit Thomas MannIn der Form einer literarischen Topographie führt Dirk Heißerer in diesem Buch an all die Orte in München und Bayern, die für Thomas Mann wichtig waren: zu den Wohnungen in Schwabing, dem Haus im Zaubergarten des Herzogparks, zu den Sommerhäusern und Feriensitzen und an die Orte, die im literarischen Werk eine besondere Rolle spielen. Die innige Verbindung von Leben und Werk bei Thomas Mann eröffnet einen neuen, überraschenden Zugang zu diesem großen Schriftsteller. Thomas Mann (18751955) hat fast die Hälfte seines Lebens in München und dem notorisch wundervollen oberbayerischen Umland verbracht. Dirk Heißerer verfolgt die Stationen, beginnend mit den Schwabinger Verstecken, den ersten eigenen Wohnungen, über die noblen Landsitze bis zur herrschaftlichen Villa in der Poschingerstraße am Münchener Herzogpark, und geht dabei der engen Verbindung von Leben und Werk bei Thomas Mann nach. Die Karikatur des Münchener Hopfenhändlers Alois Permaneder aus Buddenbrooks (1901) kennt heute die ganze Welt. Heißerer zeigt Schauplätze, die im Werk eine wichtige Rolle spielen, vom Tod in Venedig bis zum München-Roman Doktor Faustus. Nach vielen Studien über die Jugendzeit in Lübeck und über seine Exiljahre in Zürich und Amerika wird in Heißerers literarischer Topographie die für Thomas Mann so wichtige bayerische Zeit zwischen 1894 und 1933 ausführlich dargestellt. Die wichtigsten Orte: München, Utting am Ammersee, Tegernsee, Prien, Chiemsee, Rosenheim, Achensee, Weßling, Schloß Linderhof, Seeshaupt, Starnberger See, Feldafing, Oberammergau, Kloster Ettal, Weilheim, Polling, Bad Kreuth, Garmisch-Partenkirchen, Erlangen, Nürnberg, Augsburg, Regensburg, Ansbach, Bamberg, Bayreuth und Coburg

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Brautstehlen
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Hauptkommissar Killer von der Bamberger Kripo heiratet. Wie es Tradition ist, wird die Braut während der Hochzeitsfeier im Mahrsbräu entführt. Killer muss jedoch feststellen, dass da jemand den Begriff "Brautstehlen" allzu wörtlich genommen hat: bald wird klar, dass es sich um eine Entführung mit kriminellem Hintergrund handelt. Während seine Bamberger Kollegen im Dunkeln tappen, handelt er gegen die Dienstanweisung und ermittelt auf eigene Faust.Die Spur führt ins Allgäu, wo Killer im Hotel Weitblick nahe Marktoberdorf logiert. Hier verfolgt die Polizei einen Mordfall, der Killer sofort alarmiert: Eine tote Frau im Brautkleid wird auf dem sogenannten Engellandeplatz oberhalb von Marktoberdorf gefunden. Und dann findet Killer heraus, dass der Entführer und Mörder womöglich unter den Schauspielern ist, die im neuen Musical im Festspielhaus Füssen auftreten.Welche Rolle spielen eine esoterisch angehauchte Zeugin aus Marktoberdorf, das Schlafzimmer von König Ludwig II. und die undurchsichtige Kastellanin von Schloss Neuschwanstein?Franz-Josef Körner hat bislang zahlreiche historische Romane verfasst. Vor drei Jahren hat er eine Krimireihe begonnen, die in den ersten beiden Bänden vorwiegend in seiner Geburtsstadt Bamberg spielt. Seit nunmehr zweiundzwanzig Jahren lebt der Autor in Marktoberdorf und findet es an der Zeit, dass sein Hauptkommissar Killer, endlich auch einmal im wunderschönen Allgäuer Alpenvorland ermittelt.

Anbieter: buecher
Stand: 24.11.2020
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Brautstehlen
12,40 € *
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Hauptkommissar Killer von der Bamberger Kripo heiratet. Wie es Tradition ist, wird die Braut während der Hochzeitsfeier im Mahrsbräu entführt. Killer muss jedoch feststellen, dass da jemand den Begriff "Brautstehlen" allzu wörtlich genommen hat: bald wird klar, dass es sich um eine Entführung mit kriminellem Hintergrund handelt. Während seine Bamberger Kollegen im Dunkeln tappen, handelt er gegen die Dienstanweisung und ermittelt auf eigene Faust.Die Spur führt ins Allgäu, wo Killer im Hotel Weitblick nahe Marktoberdorf logiert. Hier verfolgt die Polizei einen Mordfall, der Killer sofort alarmiert: Eine tote Frau im Brautkleid wird auf dem sogenannten Engellandeplatz oberhalb von Marktoberdorf gefunden. Und dann findet Killer heraus, dass der Entführer und Mörder womöglich unter den Schauspielern ist, die im neuen Musical im Festspielhaus Füssen auftreten.Welche Rolle spielen eine esoterisch angehauchte Zeugin aus Marktoberdorf, das Schlafzimmer von König Ludwig II. und die undurchsichtige Kastellanin von Schloss Neuschwanstein?Franz-Josef Körner hat bislang zahlreiche historische Romane verfasst. Vor drei Jahren hat er eine Krimireihe begonnen, die in den ersten beiden Bänden vorwiegend in seiner Geburtsstadt Bamberg spielt. Seit nunmehr zweiundzwanzig Jahren lebt der Autor in Marktoberdorf und findet es an der Zeit, dass sein Hauptkommissar Killer, endlich auch einmal im wunderschönen Allgäuer Alpenvorland ermittelt.

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Stand: 24.11.2020
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Es ist schon ein selbstmörderisches Gewerbe
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Zwei Geistesgrößen im Gespräch: Hier Arno Schmidt, der mit vielen Preisen ausgezeichnete Sprach-Experimentator und Schöpfer des epochalen Werks "Zettels Traum". Dort Hans Wollschläger, bekannt durch seine Karl-May-Forschungen und seine kongeniale Übersetzung von James Joyces "Ulysses", auch er ein begnadeter Stilist und Essayist. In der vorliegenden Hör-Collage kommen beide im Rahmen eines Zwiegesprächs zu Wort, das zwei interessierte Leser - ganz im Stile der Schmidt'schen Radioessays - über die Protagonisten führen. Es fußt auf dem mehrere hundert Seiten umfassenden, bislang - bis auf wenige Zeugnisse - unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Schmidt und Wollschläger.Schmidt unterhielt mit Wollschläger eine lange und intensive Arbeitsbeziehung. Berührungspunkte waren das gemeinsame Interesse an Edgar Allan Poe, James Joyce, vor allem aber an Karl May. In den 1950er Jahren avancierte Schmidt zu einem erbitterten May-Kritiker. An der Rigorosität und der aggressiven Strenge, mitder Schmidt 1957 über May in der "FAZ" urteilte, entzündete sich ein brieflicher Disput mit Hans Wollschläger, der damals für den Karl-May-Verlag in Bamberg arbeitete. Im folgenden Jahr, nach etlichen Briefen, drängte Schmidt Wollschläger zur Abfassung einer Karl-May-Biografie. Hierauf entstand als erste Buchveröffentlichung Wollschlägers 1965 eine Rowohlt-Bildmonographie über Karl May, die seither zahlreiche Auflagen erlebte und May für die Literaturgeschichte rehabilitierte. Schmidt bezeichnete diese "erste solide Biographie" Karl Mays als "Vorfrühling der May=Forschung" und lobte die "ununterdrückbare Fähigkeit des Verfassers zu eleganten Formulierungen" sowie dessen "unverkennbar bereits trainierte Kunst der Materialkomprimierung".Inzwischen standen beide - Wollschläger hatte Schmidt zum Jahreswechsel 1961/62 in Bargfeld besucht, ab 1963 übersetzte man gemeinsam Edgar Allan Poe - in einem ausführlichen Briefwechsel. In ihm nimmt der über zwanzig Jahre ältere Schmidt die Rolle eines Mentors ein, der seinen "Kollegen" Wollschläger in Übersetzungs-, aber auch Honorarfragen berät. Vor allem ermuntert er ihn, trotz aller Widrigkeiten, der Literatenlaufbahn treu zu bleiben und sein Romanprojekt "Herzgewächse oder der Fall Adams" nicht aufzugeben.Die Korrespondenz gewährt Aufschluss über die Lebensverhältnisse und "Temperamente" der Briefschreiber und enthält erhellende Exkurse über den damaligen Literaturbetrieb. Einen Eindruck von Schmidts Lehrerrolle gibt sein Schreiben vom 1. März 1960: "Lieber Herr Wollschläger, Sie leben noch in Arkadien! ... Sie werden einmal, genau wie ich, von Ihren eigentlichen ernstzunehmenden Büchern auch nicht 'leben' können! - aber auf die 10 jungen Leute kommt es an, die, eventuell, später einmal etwas von Ihren neu ersonnenen Griffen & Kniffen gebrauchen können. Und eben=Diesen, (meist hoffnungslos von kurios=dürftigen 'Elternhäusern' gehandicapt; nur mit albernen oder schlechten Büchern bekannt... gilt es, sich, und zwar leicht & einprägsam, verständlich zu machen. Also muß man einfach brutal vorgehen." Walter Gödden

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Zwei Geistesgrößen im Gespräch: Hier Arno Schmidt, der mit vielen Preisen ausgezeichnete Sprach-Experimentator und Schöpfer des epochalen Werks "Zettels Traum". Dort Hans Wollschläger, bekannt durch seine Karl-May-Forschungen und seine kongeniale Übersetzung von James Joyces "Ulysses", auch er ein begnadeter Stilist und Essayist. In der vorliegenden Hör-Collage kommen beide im Rahmen eines Zwiegesprächs zu Wort, das zwei interessierte Leser - ganz im Stile der Schmidt'schen Radioessays - über die Protagonisten führen. Es fußt auf dem mehrere hundert Seiten umfassenden, bislang - bis auf wenige Zeugnisse - unveröffentlichten Briefwechsel zwischen Schmidt und Wollschläger.Schmidt unterhielt mit Wollschläger eine lange und intensive Arbeitsbeziehung. Berührungspunkte waren das gemeinsame Interesse an Edgar Allan Poe, James Joyce, vor allem aber an Karl May. In den 1950er Jahren avancierte Schmidt zu einem erbitterten May-Kritiker. An der Rigorosität und der aggressiven Strenge, mitder Schmidt 1957 über May in der "FAZ" urteilte, entzündete sich ein brieflicher Disput mit Hans Wollschläger, der damals für den Karl-May-Verlag in Bamberg arbeitete. Im folgenden Jahr, nach etlichen Briefen, drängte Schmidt Wollschläger zur Abfassung einer Karl-May-Biografie. Hierauf entstand als erste Buchveröffentlichung Wollschlägers 1965 eine Rowohlt-Bildmonographie über Karl May, die seither zahlreiche Auflagen erlebte und May für die Literaturgeschichte rehabilitierte. Schmidt bezeichnete diese "erste solide Biographie" Karl Mays als "Vorfrühling der May=Forschung" und lobte die "ununterdrückbare Fähigkeit des Verfassers zu eleganten Formulierungen" sowie dessen "unverkennbar bereits trainierte Kunst der Materialkomprimierung".Inzwischen standen beide - Wollschläger hatte Schmidt zum Jahreswechsel 1961/62 in Bargfeld besucht, ab 1963 übersetzte man gemeinsam Edgar Allan Poe - in einem ausführlichen Briefwechsel. In ihm nimmt der über zwanzig Jahre ältere Schmidt die Rolle eines Mentors ein, der seinen "Kollegen" Wollschläger in Übersetzungs-, aber auch Honorarfragen berät. Vor allem ermuntert er ihn, trotz aller Widrigkeiten, der Literatenlaufbahn treu zu bleiben und sein Romanprojekt "Herzgewächse oder der Fall Adams" nicht aufzugeben.Die Korrespondenz gewährt Aufschluss über die Lebensverhältnisse und "Temperamente" der Briefschreiber und enthält erhellende Exkurse über den damaligen Literaturbetrieb. Einen Eindruck von Schmidts Lehrerrolle gibt sein Schreiben vom 1. März 1960: "Lieber Herr Wollschläger, Sie leben noch in Arkadien! ... Sie werden einmal, genau wie ich, von Ihren eigentlichen ernstzunehmenden Büchern auch nicht 'leben' können! - aber auf die 10 jungen Leute kommt es an, die, eventuell, später einmal etwas von Ihren neu ersonnenen Griffen & Kniffen gebrauchen können. Und eben=Diesen, (meist hoffnungslos von kurios=dürftigen 'Elternhäusern' gehandicapt; nur mit albernen oder schlechten Büchern bekannt... gilt es, sich, und zwar leicht & einprägsam, verständlich zu machen. Also muß man einfach brutal vorgehen." Walter Gödden

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Stand: 24.11.2020
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Die Diktatur der Optimisten
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Examensarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Personal und Organisation, Note: 2,0, Otto-Friedrich-Universität Bamberg (Wirtschafts- und Sozialwissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Wie misst du den Erfolg?Er bedeutet, häufig und viel zu lachen,die Achtung von intelligenten Menschen zu gewinnen,die Wertschätzung ehrlicher Kritiker zu gewinnenund den Betrug falscher Freunde aushalten zu können,Schönheit schätzen zu können,das Beste in anderen sehen und finden zu können,die Welt ein wenig besser zurückzulassen,sei dies nun durch ein gesundes Kind,ein blühendes Gartenbeet,eine soziale Tat oder eine gut gemachte Arbeit,zu wissen, dass es einem anderen Menschenfreier und leichter ums Herz war,weil du gelebt hast das heißt: Erfolg gehabt zu haben (Pastor Charles Swindoll).Was ist Erfolg? Wer beurteilt den Erfolg? Was bringt Erfolg?Überlegungen und Anregungen, die eng mit der Thematik Motivation zusammenhängen, denn wozu sollte ein Mensch motiviert sein, wenn er nicht in gewisser Weise Erfolg anstrebt?Dabei lässt sich nicht klar definieren, was eigentlich unter Erfolg verstanden werden kann. Erfolg kann sich in einem wunderschönen Haus, einem schnellen Auto oder sonstigen Prestigeobjekten äußern. Eine berufliche Spitzenkarriere hingelegt zu haben, Träger eines gesellschaftlich anerkannten politischen oder sozialen (Ehren-)Amtes zu sein oder in der Rolle als Hausfrau und Mutter aufzugehen, kann ebenso Erfolg bedeuten. Erfolgreich mag besonders gelten, wer von anderen Menschen bewundert und bestätigt wird. Wer anderen zur Bereicherung wird: Wenn auch nur einem einzigen Menschen durch meine Tätigkeit, mein Wirken [...] ein Nutzen gegeben wird, bin ich erfolgreich! Letztendlich entscheidet über den Erfolg jedoch der einzelne Mensch für sich persönlich, geprägt durch seine Selbstachtung und Ethik. [...] vor dem Spiegel geradestehen können und seinen Erfolg nach eigenen Wertmaßstäben bemessen, das schafft die Chance auf ein erfülltes Leben. Was der eine Mensch als erfolgreich betrachtet, mag den anderen vielleicht frappieren Ansichtssache, je nach den individuellen Wertmaßstäben. Es zählt die Beurteilung des Lebens: erfüllt oder unerfüllt?Oft lässt sich der Mensch dabei täuschen. Von der Gesellschaft, die sich anmaßt festzulegen, wann ein Mensch das Prädikat erfolgreich verdient hat, von den Mitmenschen, die Sympathie und Antipathie nach dem individuellen Erfolg oder Misserfolg verteilen, von sich selbst, wenn sich die Selbstakzeptanz und liebe am erfolgreichen oder erfolglosen Leben ausrichtet.Die Ethik der Selbsttäuschung gerät in das Dilemma, in eine Ethik der Selbst[ver]führung zu münden. Um der Gefahr zu entgehen, sich persönliche Schwächen oder Niederlagen eingestehen zu müssen, ist der Mensch verführt, Verdrängungsmechanismen in Form der Leugnung oder Schmälerung zu aktivieren oder sich in verführerische Motivationsangebote zu flüchten. Im Grunde erreicht er damit, dass er die Selbstführung aus seinen Händen gibt und anderen Personen die Macht verleiht, das eigene Leben zu regieren. Dies alles für den Preis der Wertschätzung von außen und der Motivationssteigerung.All jene Überlegungen gilt es in die Auseinandersetzung mit der folgenden Ausarbeitung zum Thema: Die Diktatur der Optimisten Die Philosophie der Motivationstrainer in der vergleichenden Gegenüberstellung zu den psychotherapeutischen Ansätzen von Carl R. Rogers und Frederick S. Perls und ein Rekurs auf den schulischen Kontext einzubeziehen.Zu Beginn der Arbeit werden die Grundzüge und Begrifflichkeiten, die sich inhaltlich um den Aspekt der Motivation gruppieren, geklärt: Erläuterung der Motive, die die Ausgangsbasis zur Entstehung motivationaler Beding...

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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Regionale Formen europäischer Aufklärung zum Di...
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Das Wechselspiel von Glaube und Vernunft beeinflusst unsere Wahrnehmung von Kirche bis heute. Die These von Aufklärung im geistlichen Staat ist deswegen keine Unbekannte. In einer katholischen Betrachtung des Zeitalters der Aufklärung spielen ganz spezifische Faktoren eine Rolle: Friedfertigkeit und Nächstenliebe konkurrieren mit staatstheoretischer Notwendigkeit. Anhand der beiden fränkischen Hochstifte Bamberg und Würzburg zeichnet Jonas Geissler ein schillerndes Bild zweier deutscher Mittelterritorien des 18. Jahrhunderts. Aufgeklärte Reformen, gesellschaftliche Veränderungen und staatliche Weichenstellungen lassen eine philosophische Erneuerungsbewegung realpolitisch greifbar werden. Zwei Länder unter dem Krummstab werden dabei zu aufgeklärten Leuchttürmen des katholischen Deutschlands.

Anbieter: Dodax
Stand: 24.11.2020
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